Wer, wenn nicht wir?

Menschen zu helfen, ihnen ein aktives, selbstbestimmtes Leben wiederzugeben: Ist das nicht die Aufgabe einer jeden Gesundheitseinrichtung? Kliniken müssen medizinisch und pflegerisch auf dem neuesten Stand sein, immer auf dem Laufenden, was in Wissenschaft und Forschung passiert. All das ist eine Selbstverständlichkeit. Aber Patienten ganzheitlich zu versorgen, ihnen die wirklich beste Behandlung zu ermöglichen, dafür bedarf es mehr.

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Ein echter DaVinci

Die Immanuel Klinik Rüdersdorf operiert Patienten mit einem in Brandenburg einzigartigen Robotiksystem

Vier Arme hat er, wie der Mensch auf der berühmten Darstellung seines Namenspatrons: Gestatten, DaVinci – der Roboter-Assistent. Wobei „Roboter“ nicht ganz zutreffend ist, „für uns Chirurgen ist der DaVinci ein Roboterunterstützungssystem“. Und diese Bezeichnung soll vor allem verdeutlichen: Der Mensch, also der Arzt entscheidet – DaVinci assistiert bei der Operation.

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»Wir schaffen einen Kreislauf« – für die Rundumversorgung von Demenzerkrankten
»Wir schaffen einen Kreislauf« – für die Rundumversorgung von Demenzerkrankten

„Demenznetz Potsdam: Wie können wir Ihnen helfen?“

Unter 0331-27770 sowie 0331-710246 wird schnell und unkompliziert geholfen.

Über eine Hotline können Demenzkranke oder ihre Angehörigen direkt Kontakt zum Demenznetz Potsdam aufnehmen. Eine Nummer, denn „Betroffene wissen doch oft nicht, an wen sie sich wenden sollen“. Dr. Christine Eichler ist Chefärztin am Evangelischen Zentrum für Altersmedizin in Potsdam. Ihre Einrichtung ist ein Gründungsmitglied dieses Netzwerkes, das die Versorgung Demenzerkrankter in Potsdam weiter verbessern will.

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DER VCKB FORDERT

Daten erfassen, für die Gesundheit!

Wir gestalten Medizin und Pflege so patientennah wie möglich. Schon heute profitieren unsere Patienten von digitalen Anwendungen. Wir fordern das Land Brandenburg auf, die gesetzlichen Rahmenbedingungen auf eine Förderung der Digitalisierung auszurichten!

An der Oberlin Klinik Potsdam wird jetzt in 3-D geröntgt, mit weniger Strahlen
An der Oberlin Klinik Potsdam wird jetzt in 3-D geröntgt, mit weniger Strahlen

Den ganzen Körper

An der Oberlin Klinik Potsdam wird jetzt in 3-D geröntgt, mit weniger Strahlen

„So jetzt bitte stillstehen. Achtung – Aufnahme startet!“ Zwanzig Sekunden steht die junge Frau in der Kabine. Ihr gesamter Körper wird jetzt von speziellen Partikel-Detektoren geröntgt, die sich an den Kabinenwänden befinden: EOS, das 3-D-Röntgensystem.

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Einsatz bei schlagendem Herzen: das Cardioband, millimetergenau platziert (© Cardioband™ Transcatheter Mitral Repair System, By courtesy of Edwards Lifesciences Corporation)
Einsatz bei schlagendem Herzen: das Cardioband, millimetergenau platziert (© Cardioband™ Transcatheter Mitral Repair System, By courtesy of Edwards Lifesciences Corporation)

Ein Band fürs Herz

Mit dem „Kardioband“ gelang den Spezialisten vom Herzzentrum Brandenburg ein spektakuläres Operationsverfahren

Für Christian Butter ist das Herz mehr als ein zentrales Organ: Mit „Herz“, so der Kardiologe, verbindet man auch Emotionen. Aber viele Menschen seien beunruhigt von Ihrem Herzen, „mehr als von anderen Organen“ – immer dann, wenn die Leistung unseres wichtigsten Muskels nachlässt.

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Das Geriatrienetzwerk für Frankfurt (Oder) verbessert die Versorgung Älterer
Das Geriatrienetzwerk für Frankfurt (Oder) verbessert die Versorgung Älterer

Neue Wege braucht das Land

Das Geriatrienetzwerk für Frankfurt (Oder) verbessert die Versorgung Älterer

Trotz der Europa-Universität Viadrina mit ihren knapp siebentausend jungen Studenten: Frankfurt (Oder) ist auch eine Stadt der Senioren geworden, ein Viertel sind 65 Jahre und älter. Verglichen mit der geriatrischen Versorgung in Ballungszentren wie Berlin, Hamburg, Dresden will auch die Grenzstadt Schritt halten.

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Brandenburg-Kalender 2018 gewinnen!

Freuen Sie sich an 365 Tagen im Jahr an seelenvollen Naturaufnahmen

Was müssen Sie tun?
Unsere Frage an Sie: Wie lautet der Name des Magazins, das Sie gerade in den Händen halten?
Die ersten 10 richtigen Antworten erhalten den Kalender „Brandenburgs Seele“ von uns zugesandt.
Viel Glück!

Senden Sie eine E-Mail mit der Lösung an:
info@vckb.de

»Wir müssen den ganzen Menschen betrachten«: Altersmedizin funktioniert nur ganzheitlich
»Wir müssen den ganzen Menschen betrachten«: Altersmedizin funktioniert nur ganzheitlich

Willkommen auf der E2

Auf einer besonderen Station im Evangelischen Krankenhaus Woltersdorf werden Patienten mit der Nebendiagnose Demenz individuell behandelt

Herzschwäche, chronische Lungenerkrankung, Parkinson, Schlaganfall orthopädische Probleme... anders als einem jungen Menschen fehlt dem Patienten ab achtzig Jahren die Heilungskraft, sich nach einer Akuterkrankung weitgehend selbst zu erholen: Dieser Mensch ist geriatrisch.

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DER VCKB FORDERT

Ärzte ausbilden, in Brandenburg, für Brandenburg

Die Kliniken im VcKB sind Kooperationspartner der medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) und Ausbildungsorte für die zukünftigen Mediziner im Land Brandenburg. Wir fordern die Ausweitung und finanzielle Unterstützung der Medizinerausbildung und ein klares Bekenntnis des Landes Brandenburg zur MHB.

Das Alexianer St. Josefs-Krankenhaus versorgt seine Patienten interdisziplinär
Das Alexianer St. Josefs-Krankenhaus versorgt seine Patienten interdisziplinär

Teamplay in Potsdam

Das Alexianer St. Josefs-Krankenhaus versorgt seine Patienten interdisziplinär

Der Patient, er steht im Mittelpunkt. Um ihn herum gruppieren sich Ärzte, Pflege, die Therapeuten und Sozialdienste. Die interdisziplinäre Betreuung von Patienten mit chronischen Erkrankungen im multiprofessionellen Team ist eine der Kernkompetenzen des St.-Josefs-Krankenhauses.

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Eine Aufzeichnung der Hirnströme hilft, Epilepsien früh zu erkennen
Eine Aufzeichnung der Hirnströme hilft, Epilepsien früh zu erkennen

Endlich Ruhe durch den richtigen Rhythmus

Die Epilepsieklinik Tabor Bernau versorgt Betroffene auch über ein neues Netzwerk

Der Rhythmus. Er gestaltet und ordnet Musik – ist er fehlerhaft, so kommt man aus dem Takt. Professor Hans-Beatus Straub liebt die Musik, aber auch in seinem Beruf spielt Rhythmus eine wichtige Rolle: er ist Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Epilepsieklinik Tabor.

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Wenn weniger mehr ist

Am Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow wird mit winzig kleinen Schnitten operiert

„Machen Sie doch bitte eine typische Bewegung!“ Dr. Claas Lange streckt beide Hände vor, bewegt dabei Daumen und Zeigefinger. Wie daddeln auf der Spielekonsole? Nein, der Arzt zeigt die Handhaltung bei der „Schlüsselloch-Chirurgie“ – der laporoskopischen Operation.

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Ort der Geborgenheit: Ev. Kliniken Luise­Henrietten­Stift Lehnin
Ort der Geborgenheit: Ev. Kliniken Luise­Henrietten­Stift Lehnin

Ein alles umhüllender Mantel

Sie zählt zu den Spitzenstücken der Skulpturensammlung im Berliner Bode Museum: die Schutzmantelmadonna aus Ravensburg, ein Meisterwerk der Spätgotik. Für Helmut Reichardt bedeutet die Statue noch mehr: Die Schutzmantelmadonna steht sinnbildlich für die Aufgabe der Palliativmedizin.

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Geschmackstester: Küchenchef Henning Gödecke mit Landrat Wolfgang Blasig (links) und IGV­Geschäftsführer Dr. Gerd Huschek (rechts)
Geschmackstester: Küchenchef Henning Gödecke mit Landrat Wolfgang Blasig (links) und IGV­Geschäftsführer Dr. Gerd Huschek (rechts)

Lecker und gesund

„Innovative Speiseversorgung“ – das klingt erstmal ziemlich abstrakt. Aber das Begriffspaar steht für ein überaus spannendes Projekt, das an der Oberlin Rehaklinik „Hoher Fläming“ Bad Belzig erfolgreich umgesetzt wird.

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Persönliche Zuwendung – wichtig insbesondere für die Betreuung intensivpflichtiger Patienten
Persönliche Zuwendung – wichtig insbesondere für die Betreuung intensivpflichtiger Patienten

Intensiv nah

Die Intensivstation des Evangelischen Krankenhaus Luckau ist als „Angehörigenfreundliche Intensivstation“ ausgezeichnet.

Kommen, wann immer man möchte: Auf der Intensivstation des Evangelischen Krankenhaus Luckau ist das für die Angehörigen möglich. „Vor zwei Jahren haben wir die Besuchszeiten abgeschafft.“ Ulrike Jäkel, die Chefärztin der Station, will die Angehörigen so stärker in die Betreuung einbinden.

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DER VCBK FORDERT

Es zählt nicht die Größe, sondern der Patient!

Die Landeskrankenhausplanung darf nicht nur die Spezialisierung und Zentrenbildung fördern. Wir fordern, auch kleinere Einrichtungen ausreichend zu berücksichtigen – und so die qualitative Versorgung zu gewährleisten.

Entlassungsmanagement beginnt bei der Immanuel Klinik Märkische Schweiz mit der Aufnahme
Entlassungsmanagement beginnt bei der Immanuel Klinik Märkische Schweiz mit der Aufnahme

»Wie ist es denn zu Hause?«

In der Immanuel Klinik Märkische Schweiz beginnt Nachsorge mit der Aufnahme. Ein Interview mit Pflegedienstleiterin Anja Schröder.

Anja Schröder arbeitet seit 22 Jahren in der Immanuel Klinik Märkische Schweiz in Buckow. Als Pflegedienstleiterin ist sie verantwortlich für den Pflegebereich der Rehabilitationsklinik, die sich auf die Behandlung onkologischer Patienten spezialisiert hat. Zu deren Versorgung gehört auch das individuelle Entlassungsmanagement – für die Zeit nach der Reha.

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